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 Kasha — Yōkai

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INFORMATIONEN
Alter || Geschlecht: Kasha | Katzendämon | optisch 22 Jahre alt
Rang || Art || Partner: ☽ i'm being perfectly fucking civil ☾
                  
                  
BeitragThema: Kasha — Yōkai    Sa Nov 11, 2017 2:36 pm


Kasha



Katzendämon



Rang: Yōkai | Keltische Götter
Geschlecht: männlich ♂
Alter: Körperlich 22, tatsächliches Alter unbekannt.
Sexualität: Pansexuell
Name des Körpers:



Aussehen

Hautfarbe: Leicht gebräunt
Körperbau: Lange Beine, schmale Schultern, drahtig, athletisch, geschmeidig
Augenfarbe: Dunkelbraun
Eine weitere Augenfarbe: Orange-glühend
Allgemeines Aussehen:


Seine Haarfarbe scheint wohl nicht ganz natürlich — ganz im Gegenteil, das helle Grau passt nicht unbedingt zu dem Bild, das man von einem durchschnitts-Asiaten normalerweise hat. Auch wirkt er an sich recht schmal, fast surreal durch den ganzen Input, doch traut er sich zu behaupten, ein wirklicher Mensch zu sein. Oder zumindest etwas, was dem relativ nahe kommt. Immerhin möchte er nicht von Jägern gleich direkt als etwas Übersinnliches abgestempelt werden. Ausgesucht hat er sich das immerhin nicht. Trotz der asiatischen "Abstammung" hat er sehr große Augen, welche fast immer unnatürlich glänzen und man, sollten sie nicht gerade die Farbe lebendiger Glut haben, in ein dunkelbraun starrt. Auch sieht man es sofort und unmittelbar, sollte er auch nur im geringsten erröten, immerhin schimmert jeder Rotton durch seine doch recht helle Haut hindurch. Tattoos oder Piercings hat er keine, auch keine Ohrringe, immerhin wäre solcher Kram purer Mord für ihn. Seine Lippen sind blass, seine Nase klein und seine Ohren stehen leicht ab, was das surreale Erscheinungsbild nur verstärkt. Aber nein, er ist nicht aus dem nächsten Themepark ausgebrochen (immerhin hasst er Zauberkünstler) und auch nicht dem Märchenbuch entsprungen, stattdessen handelt es sich bei dem jung-wirkenden-Grauhaarigen um einen waschechten Katzendämon. Was auch seine spitzen Eckzähne erklären würde.
Kashas sonst dunkle Augen leuchten dann in einem auffälligen orange, sobald er eine Seele im Schlepptau hat oder eine Leiche wittert. Dies scheinen ebenso die einzigen Momente zu sein, indem man ihn als Yōkai identifizieren kann — abgesehen von seinem alltäglichen Benehmen und der Art und Weise, wie er mit anderen umgeht sowie der Tatsache, dass er seine ursprüngliche Form, sprich die eines Katers, annehmen kann.
Als Kater ist Kasha deutlich größer und eleganter als gewöhnliche Hauskatzen. Eine breite Schnauze, große Tatzen und lange Schnurrhaare sind nur drei von vielen Aspekten, die ihn von diesen überzüchteten Fellbällen abgrenzt. Sein Fell ist in dieser Form von einem warmen Braunton, seine Augen leuchten bernsteinfarben.


Kleidung: Trägt des öfteren dunkle, meist lockere Kleidung.
Bevorzugte Farbe: Grau, rot
Waffen: Kein sonderlicher Kämpfer, kämpft wenn dann mit bloßen Händen und macht sich seine Umgebung zunutze oder er verwandelt sich in einen Kater, um mit Krallen und Zähnen zuzuschlagen.



Charakter


Allgemeiner Charakter:

Kasha würde niemals die Mitarbeiter-des-Monats-Brosche gewinnen. Er wäre niemals der Nachbar, der zum Einzug neuer Nachbarn frischgebackenen Kuchen oder irgendeinen Auflauf vorbei bringt und ihnen wünscht, dass sie sich gut einleben. Auch wünscht er anderen kein Glück, wenn sie kurz vor einer Challenge stehen — verdammt, Glück ist eher sein größter Feind. Nicht etwa, weil er ein richtiger Pechvogel ist, das stimmt nicht einmal, sondern eher, weil er das Pech zu anderen bringt. Maneki-Nekos Pfoten kann er also überhaupt nicht in seinem Spiel gebrauchen. Man merkt dem scheinbar jungen Kerl doch an, dass er kein gewöhnlicher Mensch ist. Und auch kein Dämon, kein Oni, kein Federvieh, kein Gestaltenwandler (nicht vollkommen zumindest), sondern tatsächlich ein Katzendämon. Die dauerhaft launische Art eines Katers, die Bissigkeit, der Stolz und das Gefühl, über alles und jeden zu herrschen, tragen ihn wie seine vier Pfoten — pardon, seine zwei Füße durch das Leben. Autoritätspersonen schenkt er kaum Respekt, geht lieber seiner eigenen Nase nach und tut das, was er für richtig hält. Was glücklicher- oder zufälligerweise eben seine Lebensaufgabe ist.
Als Kasha ist es unter anderem seine Mission, die Leichname von verunglückten Menschen zu stehlen, bevor diese bestattet, beziehungsweise verbrannt werden konnten. Auch spielt er gerne Brieftauben Ersatz, indem er die Seelen verdammter Menschen in die Hölle schleppt. Was erklären würde, warum Kasha praktisch auf der Erde lebt. Zwar ist der optisch 22-Jährige den Nekomata und Bakeneko ähnlich und wird auch oft mit diesen verwechselt, sieht das allerdings als tiefe Beleidigung an — er immerhin ist um einiges mächtiger. Keine Hauskatze, die kurzfristig am Rad dreht.


Stärken:Schwächen:
• flink
• unauffällig
• ausgezeichnete Sinne
• Nachtsicht
• clever
• anarchisch
• körperlich stark
• eigenwillig
• ungehorsam
• vorwitzig
• ignorant
• zu stolz/Hang zur Megalomanie
• bestechlich
• ab und an faul
Vorlieben:Abneigungen:
• Mittagssonne   
• Freizeit
• Streiche
• sich selbst
• Chaos stiften
• Jäger
• Maneki-Neko
• Regen
• Regeln
• Grenzen/Einschränkungen




Verhalten gegenüber:


Menschen: Spielzeug. Die Menschen können okay sein. Mehr als okay, manchmal. Aber etwas kurzlebig sind sie. Und leicht zu verarschen.
Jägern: Er hasst sie, Punkt. Diese überkandidelten arroganten Ärsche, die meinen, das Schicksal anderer in den Händen zu halten. Klar, Kasha selbst glaubt das auch, doch fließt in ihm kein normal-menschliches Blut. Was sein Handeln seiner Meinung nach mehr als rechtfertigt.  
Engeln: Solange sie ihn nicht angreifen, sind sie ihm herzlich egal.
Dämonen: Solange sie ihn nicht angreifen, sind sie — nein, moment. Dämonen sind in Ordnung, mehr oder minder. Klar, manche nerven, manche glauben, sie könnten ihn in irgendeiner Weise erziehen, andere ignorieren ihn einfach, aber im Endeffekt scheinen sie alle zu vergessen, dass Kasha mehr als ein stinknormaler Dämon ist. Verdammt, es gibt Aufzeichnungen über ihn. Bilder von ihm. Kunstwerke! Diese Dämonen sind nichts gegen ihn.
Vampiren: Unappetitlich. Sie sollen ihre Zähne schön von seinem Hals fernhalten.
Werwölfen: Kasha hasst den Geruch nach nassem Hund.
Sonstigen: Leben und leben lassen? Ungefähr so irgendwie. Alles was ihn so behandelt, wie man einen mächtigen Dämon, einen Gott behandeln sollte, wird auch von ihm anständig behandelt.

Familie


Mutter: unbk.
Vater: unbk.

Geschwister: unbk.
Partner: keiner
Kinder: keine

Lehrer: keine
Schüler: keine

Bester Freund: unbk.
Freunde: unbk.

Größter Feind: unbk.
Feinde: Jäger




Vorgeschichte


Vergangenheit:
Wurde er geboren, wurde er erschafft? Kasha ist der felsenfesten Überzeugung, dass beides zutrifft. Geboren als gewöhnliche Energie, als irgendeine Lebensform, auf die das Böse schließlich übersprang. Und die Angst der Menschen. Und das machte das Ungeheuer zu dem, was er heute ist. Einem harmlos wirkenden Katzendämon, der die Seelen der Verdammten stiehlt wie eine Elster glänzenden Schmuck. Diese im Schlepptau ist es ihm gestattet, von der Erde einfach in die Hölle zu spazieren, ungehindert, wie eine streunende Katze fremde Gärten betritt. Auch stiehlt er Leichen verstorbener Menschen, bevor diese beerdigt werden können — sogar gegen Auftrag, aber lassen wir das einmal beiseite. Wie auch immer, schon seit Jahrzehnten pendelt Kasha zwischen menschlicher Welt und Hölle hin und her. Sammelt Seelen, klaut Leichen, liest Zeitschriften. Langsam erscheint ihm das alles ein wenig unsinnig. Man schenkt ihm schon längst nicht mehr die Aufmerksamkeit, die er früher erhalten hatte. Keiner zeigt mehr Interesse an Kasha. Die alten Schriften und Wandmalereien und weiß-der-Teufel-was-noch scheinen niemanden mehr wirklich zu interessieren. Muss er die Menschen tatsächlich erst wieder dazu bringen, Angst vor ihm zu haben, damit sie ihn beachten? Fast scheint es so. Dass der scheinbar junge Katzendämon also schon seit einigen Jahren am Rad dreht, ist logisch. Entzieht öfter Seelen, ab und an sogar wahllos, wobei er mit diesen nun mehr als sorglos umgeht.


Traf im Leben auf...:
So einige(s).


Zukunft: Es kotzt ihn an, dass man ihm nicht mehr Aufmerksamkeit schenkt. Verdammt, er könnte dem König der Hölle in den Arsch treten, dass man Kasha noch keinen eigenen kuscheligen Korb und einen spannenden Kratzbaum in die Hölle gestellt hatte. Langsam fühlt er sich immerhin wie ein Taxifahrer, nicht wie eine dunkle Macht.
Sonstiges: Lebt zur Zeit mehr oder minder als Obdachloser auf der Erde, weil ihm die letzte Wohnung abgebrannt ist. Stören tut ihn das allerdings nicht unbedingt, sollte es das, würde er sich im Null-Komma-Nichts eine zweite Wohnung krallen.

Sonstiges


Geheimnisse: Keine nennenswerten.
Bei Inaktivität: LÖSCHEN
Charakter Nr.: 1


»I been spilling my guts.«

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Rang || Art || Partner: König || Gefallener Engel || Single
                  
                  
BeitragThema: Re: Kasha — Yōkai    Sa Nov 11, 2017 4:27 pm

Angenommen
✘  Viel Spaß in unserem Rollenspiel  ✘

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